Eichenprozessionsspinner bekämpfen

Wespina bekämpft Eichenprozessionsspinner

Er sieht harmlos aus – doch der Eichenprozessionsspinner ist der gefährlichste Schmetterling Deutschlands. Ob in Münster, Hamm oder Ahlen und Umgebung: Wenn Sie unter einem Befall des nachtaktiven Schmetterlings leiden, verschafft Wespina Abhilfe. Unsere Experten garantieren eine schnelle und fachgerechte Entfernung von Raupen, Gespinstnestern und Häutungsresten!


Warum professionelle Schädlingsbekämpfung?

Die giftigen Raupenhaare des Eichenprozessionsspinners können bei Menschen schwere gesundheitliche Schäden verursachen – zum Beispiel starke allergische Reaktionen und Raupendermatitis. Da die gefährlichen Brennhaare für das menschliche Auge nicht zu sehen sind, ist eine professionelle Schädlingsbekämpfung nötig. Auch Pflanzen leiden unter dem Schädling, der die befallenen Eichen durch Kahlfraß schädigt.

Übrigens:

Symptome für eine allergische Reaktion auf Eichenprozessionsspinner sind vor allem starker Juckreiz, Brennen, Quaddeln und Schwellungen. Wenn Sie die kleinen Haare einatmen, kommt es außerdem zur Reizung von Mund- und Nasenschleimhäuten, Bronchitis und Asthma. In Einzelfällen kann es sogar zu einer allergischen Schockreaktion kommen.

Ausschlag vom Eichenprozessionsspinner auf der Hand

Kompetent und nachhaltig

✓ Modernes Absaugverfahren

Sie möchten eine nachhaltige und ökologische Bekämpfung? Gerne! Wir saugen alle Gespinstnester, Raupen, Gifthaare und Häutungsreste mit speziellen Systemen ab und entfernen die Substanzen fachgerecht.

✓ Schnelle Notfallhilfe

Ob Garten, öffentliche Parks oder Schulen: Wespina bietet Ihnen schnelle Notfallhilfe im Münsterland und Umgebung und ist sofort vor Ort. Wir verlieren keine Zeit und entfernen die Eichenprozessionsspinner rückstandsfrei.

✓ Sichere Maßnahmen

Wir bekämpfen die Eichenprozessionsspinner mit spezieller Schutzausrüstung und geschultem Personal. Unser schonendes Absaugverfahren verhindert außerdem eine Beschädigung der Bäume.

- Das Wichtigste auf einen Blick -

Eichenprozessionsspinner erkennen

Gespinstnester des Eichenprozessionsspinners sind weiß bis transparent und mit vielen Gespinstfäden durchzogen. Die Nester befinden sich meist am Stamm oder unter starken Ästen und Astgabeln und sind ungefähr so groß wie ein Tennisball oder Fußball – bei starkem Befall und günstigen Bedingungen können die Nester jedoch noch größer werden. Die zunächst gelblich-braunen Raupen werden mit zunehmendem Alter graublau bis schwarz und bis zu fünf Zentimeter groß. Die Raupen sind leicht zu erkennen, denn ihr gesamter Körper ist ab dem 3. Larvenstadium mit Seidenhaaren bedeckt.

Übrigens:

Eichenprozessionsspinner durchlaufen sechs Stadien. Die gefürchteten Gifthaare entstehen erst ab dem dritten Stadium – und sind mit einer Länge von 0,2mm und einem Durchmesser von 0,005mm unsichtbar. Das macht die Brennhaare so gefährlich für uns Menschen!


Wann ist das Risiko besonders groß?

Die Brennhaare des Eichenprozessionsspinners sind auch Monate oder gar Jahre nach dem Häuten noch gefährlich. Deshalb besteht eine Gefährdung grundsätzlich das ganze Jahr über – von Mai bis September ist die Gefahr durch Eichenprozessionsspinner jedoch besonders akut.


Soforthilfe gegen Eichenprozessionsspinner

Wenn Sie einen Befall vermuten, sollten Sie die möglichen Befallsherde bestmöglich vermeiden. Schützen Sie Nacken, Hals, Unterarme und Beine und berühren Sie die Raupen und Gespinste unter keinen Umständen. Nach einem Kontakt sollten Sie sofort duschen und die Kleider wechseln. Kontaktieren Sie einen Fachmann und lassen Sie die Eichenprozessionsspinner professionell entfernen.

Wichtig:

Die Gespinstnester der Eichenprozessionsspinner sind gefüllt mit Millionen von Brennhaaren, die bis zu 8 Jahre lang aktiv sind. Durch Regen und Wind werden die giftigen Haare immer wieder aus den Gespinstnestern ausgetragen und über weite Strecken verteilt. Deshalb ist ein schnelles Entfernen wichtig – je länger Sie warten, desto größer die Gefahr mit den Brennhaaren in Kontakt zu kommen.


Wo kommt der Eichenprozessionsspinner vor?

Der Eichenprozessionsspinner kommt ursprünglich aus Mittel- und Südeuropa. Mittlerweile hat er sich jedoch auch in Westeuropa verbreitet – seit 1990 ist der Schmetterling in Deutschland heimisch. Während zunächst vor allem Bayern, Brandenburg und Baden-Württemberg mit dem Eichenprozessionsspinner zu kämpfen hatten, ist der Falter heutzutage in fast allen Bundesländern verbreitet.

Kontakt

Wespina - Food & Pharma Safety

Dahlkeweg 27
59227 Ahlen

Tel.: 02382 / 704 1804
Fax: 02382 / 704 1803
E-Mail: info@wespina.de
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